Seminar Logistik Excellence –

der Weg zur Top-Performance

 

Wenn Sie an Einführungs- oder Inhouse-Seminaren interessiert sind, hier finden Sie einen inhaltlichen Überblick:

 

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Vorbei sind die Zeiten, in denen allein die Güte der Produkte oder Dienstleistungen wettbewerbsentscheidend war. Heute bestimmt der gesamte Wertschöpfungsprozess über die globale Marktposition des Unternehmens. Ob man alles selbst in die Hand nimmt oder in einem Netzwerk mit Lieferanten und Partnern agiert, ist dabei sekundär. Hauptsache die Effektivität und Effizienz der gesamten Lieferkette vom Kunden zum Kunden stimmen.
Die schlechte, aber keineswegs überraschende Nachricht: Mit Standardrezepten lässt sich das nicht erreichen, denn kein Unternehmen gleicht dem anderen. Die gute Nachricht: Als Berater mit Führungs- und Praxiserfahrung in Produktion und Einkauf wissen wir, wovon wir sprechen. Daher können wir gemeinsam mit Ihnen die jeweils unternehmensspezifische Best Practice Lösung entwickeln. Wertschöpfung braucht Exzellenz im Großen und Ganzen genauso wie im Detail.
Integriertes Supply Chain Management - Neue Perspektiven
Die klassische Aufgabenstellung an das vernetzte Supply Chain Management ist die optimale Verkettung des gesamten Wertschöpfungsprozesses im operativen Tagesgeschäft. Dabei werden die für die Leistungserbringung notwendigen und unterstützenden Tätigkeiten aller Abteilungen eines Unternehmens sowie seiner Zulieferer betrachtet. Zu dieser Aufgabenstellung gehört die klassische Perspektive.   Sie legt einen Schwerpunkt auf die interne und externe Leistungserbringung, demnach Produktion, Einkauf und Logistik.

 

Werte schöpfen durch Strategie.

Die Kunst bei der strategischen Ausrichtung der Wertschöpfung liegt darin, entsprechend den Produkt- und Marktanforderungen für einen langfristigen Zeitraum festzulegen, was mit welchen Technologien und welchem Ablauf im eigenen Unternehmen gefertigt wird und was effizient und prozesssicher beschafft werden muss.
Unsere Aufgabe: Eine auf die Unternehmensstrategie abgestimmte Produktions-, Lieferketten- und Logistikstrategie entwerfen und realisieren.

 

Strategie - Themenfelder
  • Unternehmens-Strategie, basierend auf der Vision, mit Markt- und Ressourcenstrategie
  • Sicherstellen der strategischen Erfolgsfaktoren und Kernkompetenzen
  • Sortierung und Optimierung des Produkt- und Leistungsportfolios
  • Abgestimmte Produktions-, Technologie- und Netzwerkstrategie
  • Integrierte Produkt-, Herstellungs- und Beschaffungskonzepte
  • Standortplanung und Global Foot Print Design
  • Einkaufsstrategie, strategische Lieferanten und Beschaffungsregionen, Global Sourcing
  • In-/Outsourcing, Make or Buy-Konzepte

 

Werte schöpfen durch Effizienz.

 

Die Leistungserbringung im gesamten Wertschöpfungsprozess vom Kunden zum Kunden unabhängig davon, ob sie intern oder extern stattfindet, muss themenübergreifend abgestimmt, transparent und effizient aufgesetzt sowie wettbewerbs- und zukunftsfähig gestaltet sein. Dies beinhaltet nach unserem Verständnis sowohl die Prozesse als auch die Methoden und Technologien für die Erstellung und Lieferung von Produkten und Dienstleistungen.

 

Je größer der Wertestrom im Sinne von Informationsgehalt und/oder Geldwert ist oder je länger er dauert, desto schwerwiegender sind die Auswirkungen, positiv wie negativ, auf ein Unternehmen. Die betrachteten Zeithorizonte reichen daher je nach Aufgabenstellung von rein operativen Zeiträumen auf Tages- und Wochenbasis bis hin zu taktischen Zeiträumen auf Quartals- und Einjahresbasis.

 

Unsere Aufgabe: Innerhalb vorgegebener Zeiträume alle für die Leistungserbringung notwendigen und unterstützenden Prozesse, Methoden und Technologien mit allen Beteiligten effizient ge­stal­ten. Ist es dazu zu spät, dann helfen wir auch mit professionellem Trouble-Shooting.

 

 

Effizienz - Themenfelder
  • Effizienzsteigerung durch Gesamtoptimierung übergreifender Themen
  • Auftragsabwicklungsprozess Vertrieb-Technik-Produktion-Einkauf-Logistik: Identifikation der Show-Stopper, Schnittstellendesign und Ressourcenmanagement
  • Risikoanalyse und FMEA für Prozesse, Methoden und Technologien
  • Verzahnung von Prozess und Produkt sowie Transfer auf die Wertschöpfungskette (z.B. bei Produktanlauf, Prozessanlauf, Organisationsänderungen etc.)
  • Harmonisierung von Änderungszyklen in verbundenen Prozessen, Organisationen oder Technologien

 

Ef­fi­zi­enz­stei­ge­rung in Ein­zel­the­men

 

Tech­nik:

 

Iden­ti­fi­ka­ti­on und Re­duk­ti­on von Over-En­gi­nee­ring

Trans­fer tech­ni­scher In­hal­te in Fol­ge­or­ga­ni­sa­tio­nen

Tei­le­klas­si­fi­zie­rung

 

Pro­duk­ti­on:

 

Auf­bau und Op­ti­mie­rung glo­ba­ler Pro­duk­ti­ons­net­ze

Stei­ge­rung der An­la­gen­ver­füg­bar­keit

Fa­brik- und Ma­te­ri­al­fluss­pla­nung, ef­fi­zi­en­te Nach­schub­steue­rung

In­tel­li­gen­tes Res­sour­cen­ma­nage­ment

Auf- und Aus­bau Pro­duk­ti­ons­con­trol­ling

Pro­duk­ti­ons­ma­nage­ment: Ef­fi­zi­en­tes Füh­ren der Pro­zes­se und Or­ga­ni­sa­ti­on

Pro­duk­ti­ons­struk­tu­rie­rung und -re­or­ga­ni­sa­ti­on

 

Ein­kauf:

 

Lie­fe­ran­ten-Tei­le­klas­si­fi­zie­rung und Wa­ren­grup­pen­bün­de­lung

Lie­fe­ran­ten­ma­nage­ment: Aus­wahl, Be­wer­tung, Ent­wick­lung

Local Sour­cing – Glo­bal Sour­cing

Auf­bau und Op­ti­mie­rung glo­ba­ler Be­schaf­fungs­net­ze

Auf- und Aus­bau Ein­kauf­scon­trol­ling

Ein­kaufs­ma­nage­ment: Ef­fi­zi­en­tes Füh­ren der Pro­zes­se, Or­ga­ni­sa­ti­on und Lie­fe­ran­ten

Ein­kaufs­struk­tu­rie­rung und -re­or­ga­ni­sa­ti­on

 

Lo­gis­tik:

 

Scho­nung Li­qui­di­tät und Flä­chen­res­sour­cen durch Be­stands­op­ti­mie­rung, La­ger­lay­out, op­ti­ma­le Pro­zess­füh­rung und Lie­fe­ran­ten­in­te­gra­ti­on

Er­hö­hung Lie­fer­fä­hig­keit und Lie­fer­treue, Mi­ni­mie­rung von Fehl­tei­len und Qua­li­täts­kos­ten

Res­sour­cen­ein­satz­op­ti­mie­rung und Trans­port­op­ti­mie­rung

 

 

Werte schöpfen durch Führung.

 

Eine Strategie oder ein Prozess ist so erfolgreich wie die Organisation Führung es zulässt. Der Erfolg liegt also in den Händen der Führungskräfte und deren Mitarbeitern. Den Rahmen für diesen Erfolg zu setzen und die Organisation über die Führungsebenen konsequent zu lenken, ist die Aufgabe einer souveränen Unternehmensführung.

 

Unsere Aufgabe: Auf allen Führungsebenen gleiches Verständnis für die Verteilung der Aufgaben und Rollen herstellen. Gemeinsam mit den Führungsebenen und Mitarbeitern konsequent und zielorientiert die definierten Ziele für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens umsetzen.

 

 

Führung - Themenfelder
  • Souveräne Unternehmensführung
  • Entwicklung eines harmonisierten Selbstverständnisses der Führung
  • Kritischer Führungspfad und Akzeptanz der Aufgaben und Rollen
  • Linienführung oder Projektmanagement
  • Zukunftsorientierung für Mitarbeiter und Organisation
  • Führungskräftequalifikation und –coaching
  • Auf- und Ausbau Management Kennzahlen-System

 

 

Werte schöpfen durch richtigen Umgang mit Chancen und Risiken.

 

Sind im Unternehmen die wesentlichen Risiken und Unzulänglichkeiten bekannt, dann können durch präventive Maßnahmen Liquiditäts- und Kapazitätsfresser systematisch reduziert werden. Die gesamte Organisation gewinnt mehr Raum, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren oder Neues für den zukünftigen Markterfolg anzugehen. Denn konsequentes Risikomanagement ist operatives und strategisches Chancen- und Ressourcenmanagement. Damit wird Risikomanagement heute Pflicht, Kür war gestern.

 

Unsere Aufgabe: Chancen und Risiken in der internen und externen Leistungserbringung identifizieren, um Ressourcen gezielt und kanalisiert für das operative Tagesgeschäft und/oder strategische Ausrichtungen einzusetzen.

 

 

Chancen und Risiken - Themenfelder
  • Identifikation strategischer Chancen und Risiken
  • Auf- und Ausbau eines umfassenden Risikomanagements, Reduktion strategischer Risiken
  • Stabilisierung der Marktposition und Realisierung weiterer Markterfolgen
  • Erhöhung der Flexibilität und Reagibilität
  • Optimierung des Produkt- und Leistungsangebotes
  • Erhöhung der Unternehmensattraktivität nach innen und außen

Unser Experten-Team in diesem Beratungsfeld  

 

1
Wolfgang
Schmitt

 

2 Dr. Jan Erik
Burghardt

 

3
Harald
Betz

 

4 Dr. Christoph
Dill