Christoph Dill

Christoph Dill

Dr.-Ing., Dipl. Coach, Partner

Fließend zu unbekannten Zielen

Von Christoph Dill 23. Februar 2019

Projektmanagement ist gut und wichtig. Das wissen wir alle. Egal, ob agil oder old-school. Projekte planen und steuern hat seine Berechtigung und trägt zum Erfolg des Projektes bei. Dazu werden Risiken frühzeitig betrachtet und bewertet. Das gibt auch dem Management Sicherheit. Denn Risikominimierung für das Unternehmen ist eine der 3 wichtigsten Aufgaben für Manager. 

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Canvas als Werkzeug für den kompletten Innovationsprozess

Von Christoph Dill 22. Februar 2019

Ja der Canvas - er wird viel gehyped ist aber nichts anderes als ein Formular als Poster, auf welches man Post Its mit seinen Kommentaren klebt. Wenn man sich aber damit richtig auseinandersetzt findet man ein tolles Werkzeug für kreative Prozesse und zur Strukturierung von Gruppenprozessen.

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LuPe 27: Selbstversorgung - Was fehlt?

Von Christoph Dill 30. Januar 2019

Unternehmen haben die Kompetenzen, die sie benötigen, in der Regel im Haus. Doch mit der zunehmenden Komplexität von Produkten und Leistungen stößt das Prinzip Selbstversorgung an seine Grenzen.

Früher gab es Generalisten, heute gibt es Spezialisten. Das hat einen Grund: Das Gesamtwissen ist nicht mehr überblickbar. In Produkten und Leistungen vereinen sich mittlerweile so viele unterschiedliche Kompetenzen – im Bereich Maschinenbau z.B. Mechatronik, Elektronik, Informationstechnologie, Chemie, Dienstleistungswissen –, dass eine Person allein niemals alles integrieren könnte.

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Uber kommt jetzt doch nach Deutschland?

Von Christoph Dill 28. November 2018

Vielleicht kommt jetzt Bewegung in den Taxi-Markt. Die Automobilwoche berichtet, dass Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer Uber zulassen wolle. Unabhängig davon, wie man zu Uber steht, führt das aktuelle Taxi-Monopol in unseren Großstädten auf jeden Fall zu ordentlichen Preisen. Im Quervergleich zu Weltmetropolen wie London, New York oder Tokio ist das Taxi bei uns schlicht teuer. In München kostet oftmals die Fahrt zum Flughafen mehr als der Flug selbst. Fraglich, ob da das Verhältnis noch stimmt. 

Wenn es also eine Veränderung im Mobilitätsverhalten geben soll, Car- bzw. Ridesharing oder sogar autonome Robo-Taxis Wirklichkeit werden sollen, brauchen wir Bewegung im Markt. In puncto Innovation ebenso wie in puncto Preis. Sonst werden diese Ideen nicht massentauglich. Mal sehen ob sie ein weiterer Baustein für den Wandel sein werden.

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Gedanken zum Digitalen Wandel – Teil 1: Eat your own dog food

Von Christoph Dill 13. November 2018

In der Reihe Gedanken zum Digitalen Wandel wollen wir in unregelmäßigen Abständen Aspekte und Punkte thematisieren, die uns in der Diskussion zur Zeit zu kurz kommen – immer subjektiv – nicht allgemeingültig, aber es bewegt uns….

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„Wer viel misst, misst Mist“ oder warum KPI und Big Data nur begrenzt helfen

Von Christoph Dill 02. November 2018

Das neue Zeitalter kommt. Die Industrie wird revolutioniert sagen sie auch. Desruptiv soll es vorgehen. Schnell, radikal brutal meinen sie. Ich möchte mich da nicht ganz dagegen stellen. Aber ein bisschen. Der kommende Wandel, getriggert durch eine neue Art der Digitalisierung kommt. Da bin ich auch sicher. Er wird auch viele, vor allem traditionelle Industrien strakt verändern. Aber: Big Data und die permanente Ausrichtung nach irgendwelchen Kennzahlen wirds‘ nicht machen. 

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Mad Business – warum machen wir den Irrsinn eigentlich mit?

Von Christoph Dill 17. Oktober 2018

Schön verpackter, ökonomischer Irrsinn: Alle machen wir irgendwie im Spiel mit. Auch realisieren wir, dass es irrsinnig ist, zumindest, wenn wir vor Selbstüberschätzung total verblendet sind. 

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Die Energie bei der Marktbearbeitung ist mindestens so wichtig wie die Innovation selbst.

Von Christoph Dill 21. September 2018

Um Innovationen verkaufen zu können braucht es überzeugende Argumente für den Kunden. Deshalb ist es wichtig, den Nutzen des eigenen Produktes schon früh in der Markbearbeitung zu kommunizieren. 

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Wenn Sie im Haus niemanden von Einer Idee begeistern können, hat das einen Grund.

Von Christoph Dill 19. September 2018
Ein Innovationsgrundsatz ist für uns das Begeisterungsprinzip. Innovation lebt von Emotion. Von Ihrer Emotion. Auch im b2b. Auch bei klaren Vernunftsprodukten. Wenn wir mit einer Innovation niemanden hinter dem Ofen hervorlocken können, dann ist was faul. Das sollte uns zu denken geben.
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Wir machen was der Kunde braucht, nicht was er will

Von Christoph Dill 13. September 2018

Aus meiner Sicht ist das Thema Kundenorientierung eines der am meisten missverstandenen Themen der letzten 10 Jahre im Innovationsmanagement. Wer glaubt, dass der Kunde im Interview sagt, was ihrem Unternehmen künftig einen richtigen Schub bringen wird und damit die Innovation des Jahrzehnts ist, ist auf dem Holzweg. Diese Antwort können Sie bei dieser Art der Kundenorientierung nicht bekommen – nie.

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