LuPe 29: Man lebt nur einmal

Von Günter Walter 10. Juli 2019

Zeitumstellung in den Führungsetagen. Bislang unterschieden Führungskräfte in der Regel zwischen viel Arbeitszeit und wenig Zeit fürs Leben. Mit den nun aufsteigenden Mitt- und Enddreißigern entfällt die Trennung. Arbeitszeit ist für sie Lebenszeit.

Ja, sie ticken anders. Die angehenden Führungskräfte, die nun in ihren Dreißigern nach und nach in den Unternehmen aufrücken. Ihr Mindset, ihre Denk- und Handlungsmuster, ihre Wertvorstellungen unterscheiden sich von denen der Generation „Babyboomer“.

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LuPe 28: 24/7 - Zu viel des Guten

Von Nina Meyer 14. Mai 2019

Auf Mitarbeiter, die keinen Einsatz zeigen, würden Unternehmen gern verzichten. Auf engagierte Mitarbeiter eher nicht. Warum dann gerade die verheizen?

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LuPe 28: Dabeisein ist alles

Von Tomas Schiffbauer 07. Mai 2019

Viele Märkte entwickeln sich dynamisch, die Rahmenbedingungen sind volatil. Unternehmen sollen daher schneller, flexibler, anders gesagt, agiler werden. Stimmt das? Und wenn ja, in welchem Ausmaß?

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LuPe 28: Moment Mal

Von Claudia Weyrauther 30. April 2019

Neu ist die Sache nicht. Schon in der Antike wusste der griechische Philosoph Sokrates, dass er nichts mit Sicherheit weiß. Im 21. Jahrhundert ist das für Führungskräfte in Unternehmen kein unbekanntes Gefühl. Sich das einzugestehen, fällt in Organisationen, in denen jahrzehntelang Wissen mit Macht gleichgesetzt wurde, allerdings schwer.

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LuPe 28: Es könnte so, aber auch anders sein

Von Wilfried Bantle 23. April 2019
In einer Welt voller Optionen gewinnen extreme Positionen Zulauf. Zeigen all diese Menschen plötzlich mutig Haltung oder machen sie es sich schlichtweg einfach? Schließlich wusste schon Friedrich Schillers Wallenstein um die Wohltat, keine Wahl zu haben.
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Die größte Gefahr für einen Spielmacher ist, nicht zu kommunizieren.

Von Norbert Wölbl 20. April 2019

Martin Strobel ist Handballspieler beim Zweitligisten HBW Balingen-Weilstetten und war Spielmacher der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 2019. Ein Gespräch darüber, wie er aus der Mitte heraus den Spielaufbau steuert, welche Rolle dabei die Kommunikation spielt und dass man manchmal auch den Mut haben sollte, sich rauszunehmen.

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LuPe 27: Selbstversorgung - Was fehlt?

Von Christoph Dill 30. Januar 2019

Unternehmen haben die Kompetenzen, die sie benötigen, in der Regel im Haus. Doch mit der zunehmenden Komplexität von Produkten und Leistungen stößt das Prinzip Selbstversorgung an seine Grenzen.

Früher gab es Generalisten, heute gibt es Spezialisten. Das hat einen Grund: Das Gesamtwissen ist nicht mehr überblickbar. In Produkten und Leistungen vereinen sich mittlerweile so viele unterschiedliche Kompetenzen – im Bereich Maschinenbau z.B. Mechatronik, Elektronik, Informationstechnologie, Chemie, Dienstleistungswissen –, dass eine Person allein niemals alles integrieren könnte.

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LuPe 27: Verbindungsmanagement - Die machen das anders

Von Norbert Wölbl 21. Januar 2019

Es lebe der Unterschied. Projektteams, Abteilungen und Tochtergesellschaften haben ihre eigenen Regeln. Und das ist gut so. 

Ein Unternehmen ist im Grunde eine Gruppe von Inseln, die im Zusammenwirken nach wirtschaftlichem Erfolg streben. Die Inseln unterscheiden sich in Umfeld, Aufgaben und Arbeitsweisen: Tochtergesellschaften bewegen sich in spezifischen Kulturen. Abteilungen entwickeln, produzieren, vertreiben etc. Ein Team arbeitet agil, das andere in festen Bahnen. Eigenarten, die sich in Organisation, Prozessen, Kommunikation und Methodeneinsatz widerspiegeln. 

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LuPe 27: Frisches Blut - Gleich und Gleich

Von Günter Walter 09. Januar 2019

Alle kennen sich, verstehen sich, verfolgen dasselbe Ziel. Es geht doch nichts über eine eingeschworene Belegschaft. Oder?

Alles läuft bestens. Die Leistung der Mitarbeiter stimmt. Der Markterfolg stimmt. So kann es bleiben. Das einzige Problem: Die Welt verändert sich. Ein Unternehmen ist nur so gut wie die Menschen, die darin arbeiten. Bleiben die Mitarbeiter stehen, tritt das Unternehmen sehr bald auf der Stelle. Und, noch schlimmer, verlassen Mitarbeiter das Unternehmen, weil sie neue Herausforderungen suchen oder in Ruhestand gehen, nehmen sie ihr Wissen einfach mit. Denn es gehört ihnen und nicht dem Unternehmen.

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Lupe 27: Gruppendynamik - Es geht ums Ganze

Von Christoph Siegel 03. Januar 2019

Deutsche Unternehmen, die international tätig sind, wissen es längst: Auslandsmärkte sind vor allem eines – ganz anders. Das fängt nicht erst jenseits der deutschen Sprachgrenze an, auch wenn hartnäckige D-A-CH-Anhänger das Gegenteil behaupten. Die Unterschiede gehen weit über „Formalien“ wie Marktphasen oder Absatzkanäle hinaus. Märkte ticken anders, weil Menschen anders ticken.

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