Differenzierung über Service

Von Hendrik Saur 26. Juli 2019

Der Ser­vice vie­ler Un­ter­neh­men zeich­net sich vor allem durch eines aus: Be­lie­big­keit. Dies bedeutet aber auch gleichzeitig: Chan­ce ver­passt. Die Al­ter­na­ti­ve ist, den Kun­den als Maß der Dinge ernst zu neh­men und das in all sei­nen Be­lan­gen und über alle Un­ter­neh­mens­be­rei­che hin­weg. 

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Ein Plan, ein guter Plan… Grenzen des Perfektionismus!

Von Tomas Schiffbauer 09. Juli 2019

Jemand oder eine Grup­pe von Men­schen hat eine Idee. Erst fin­det man, die Idee hat was. Dann geht sie einem nicht mehr aus dem Kopf. Schlie­ß­lich kommt die ent­schei­den­de Frage: „Und wie soll das funk­tio­nie­ren?“ Das Be­ein­dru­cken­de an man­chen Start-ups ist, dass sie sich nicht von die­ser Kil­ler­phra­se aus dem Kon­zept brin­gen las­sen. Ihre Ant­wort: „Keine Ah­nung, müss­ten wir aus­pro­bie­ren.“ Ist das nun Un­über­legt­heit, Blau­äu­gig­keit oder viel­mehr ein ge­sun­der Sinn für die Rea­li­tät?

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Emotionale Kundenbindung: Der Mensch, das unberechenbare Wesen?

Von Norbert Wölbl 10. April 2019

Schlechte Nachrichten für Manager, die sich lieber mit Zahlen statt mit Menschen beschäftigen. Auch im digitalen Zeitalter ist die Beziehung zum Kunden entscheidend für den Unternehmenserfolg. Und wie in jeder guten Beziehung spielen dabei Emotionen eine Rolle. Kunden handeln wie alle Menschen nicht immer rational, sondern bewusst oder unbewusst emotional. Gefühle sind unberechenbar?

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LuPe 27: Verbindungsmanagement - Die machen das anders

Von Norbert Wölbl 21. Januar 2019

Es lebe der Unterschied. Projektteams, Abteilungen und Tochtergesellschaften haben ihre eigenen Regeln. Und das ist gut so. 

Ein Unternehmen ist im Grunde eine Gruppe von Inseln, die im Zusammenwirken nach wirtschaftlichem Erfolg streben. Die Inseln unterscheiden sich in Umfeld, Aufgaben und Arbeitsweisen: Tochtergesellschaften bewegen sich in spezifischen Kulturen. Abteilungen entwickeln, produzieren, vertreiben etc. Ein Team arbeitet agil, das andere in festen Bahnen. Eigenarten, die sich in Organisation, Prozessen, Kommunikation und Methodeneinsatz widerspiegeln. 

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Uber kommt jetzt doch nach Deutschland?

Von Christoph Dill 28. November 2018

Vielleicht kommt jetzt Bewegung in den Taxi-Markt. Die Automobilwoche berichtet, dass Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer Uber zulassen wolle. Unabhängig davon, wie man zu Uber steht, führt das aktuelle Taxi-Monopol in unseren Großstädten auf jeden Fall zu ordentlichen Preisen. Im Quervergleich zu Weltmetropolen wie London, New York oder Tokio ist das Taxi bei uns schlicht teuer. In München kostet oftmals die Fahrt zum Flughafen mehr als der Flug selbst. Fraglich, ob da das Verhältnis noch stimmt. 

Wenn es also eine Veränderung im Mobilitätsverhalten geben soll, Car- bzw. Ridesharing oder sogar autonome Robo-Taxis Wirklichkeit werden sollen, brauchen wir Bewegung im Markt. In puncto Innovation ebenso wie in puncto Preis. Sonst werden diese Ideen nicht massentauglich. Mal sehen ob sie ein weiterer Baustein für den Wandel sein werden.

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