BESSER LOSGEHEN, IM VERTRAUEN DARAUF, DASS DIE REISE MIT DEM ERSTEN SCHRITT BEGINNT UND DER BODEN TRÄGT, ALS AUS ZURÜCKHALTUNG AUFGRUND FEHLENDER INFORMATION STEHEN ZU BLEIBEN.

Andreas Schrenk

Dr. phil., Dipl.-Päd.

2015

Berater bei Liebich & Partner

Beratungsschwerpunkte

  • Gestaltung und Begleitung von Veränderungsprozessen von Menschen und Organisationen
  • Coaching von Führungskräften
  • Organisationsentwicklung
  • Teamentwicklung
  • Konfliktlösung

Erfahrung

  • 25 Jahre Führungskraft in der Sozialwirtschaft
  • Systemischer Coach
  • Professor an der SRH Hochschule Heidelberg

Aktuelle Blogbeiträge

  • LuPe 30: Megatrend Neo-Ökologie

    Von Andreas Schrenk    09. März 2020


    LuPe 30: Megatrend Neo-Ökologie

    Wer sagt eigentlich, dass Ökonomie und Ökologie nicht zusammenpassen? Die Welt verändert sich gerade – und mit ihr die Art des unternehmerischen Handelns.

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  • VUCA neu ausbuchstabiert

    Von Andreas Schrenk    08. Oktober 2019


    VUCA neu ausbuchstabiert

    Wenn es um Digitalisierung geht, ist das Akronym VUCA aktuell eines der TOP-10-Schlagwörter. Doch was steckt eigentlich hinter diesen aneinander gereihten Buchstaben? Im „traditionellen“ Verständnis beschreibt der Buchstabe „V“ die zunehmende Volatilität von Geschwindigkeit, Umfang und Dynamik von Veränderungen. „U“steht für „Uncertainty“, d.h. die resultierende Unvorhersehbarkeit von Konsequenzen und Neuem. VUCA weist unter „C“auf „Complexity“ hin, also auf undurchschaubare, verzweigte und vielschichtige Zusammenhänge und macht schließlich mit „A“wie „Ambiguity“ und den damit gemeinten Viel-, Mehr-, Doppel- und Uneindeutigkeiten den Sack zu. Da kann einem schon mal schwindelig werden. Deshalb buchstabieren wir VUCA für Sie unter dem Gesichtspunkt "New Work" neu aus. 

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  • Moderne Führungskonzepte etablieren

    Von Andreas Schrenk    09. September 2019


    Moderne Führungskonzepte etablieren

    Dahinter steckt die schlichte systemische Überlegung, dass in Zeiten starker Veränderungen auch Führung anders angepackt werden muss, wenn sie funktionieren soll. Wer sich darum nicht kümmert, also seine eigenen oder die Fähigkeiten seiner Führungskräfte nicht weiterentwickelt, könnte sich bald in der Situation sehen, dass niemand mehr bleibt, den man führen könnte.

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