VERNETZT DENKEN UND HANDELN – MIT HERZ UND VERSTAND.

Christoph Dill

Dr.-Ing., Dipl. Coach, Vorstand, Partner

2003

Berater und Trainer bei Liebich & Partner

2005

Partner bei Liebich & Partner

2015

Geschäftsführender Partner bei Liebich & Partner

2018

Vorstand

Beratungsschwerpunkte

  • Innovations- und Strategielotse: Leitung und Begleitung für Innovation vom Markt zum Markt (Co-Autor des Buchs „Vom Markt zum Markt“)
  • Initiieren, gestalten, leiten und begleiten von Veränderungsprozessen (Co-Autor des Buchs „Spitzenleistung möglich machen“)
  • Analysieren, optimieren, innovieren und implementieren von Systemen und Prozessen
  • Coaching für Teams und Führungskräfte
  • IT-Strategie und -Systemauswahl

Erfahrung

  • Projektmanager Serie in der Automobilzulieferindustrie
  • Führungsaufgaben und Projektmanager in Dienstleistungs-, Forschungs- und Nonprofit-Organisationen
  • Ausbilder für den Bereich Organisationsentwicklung
  • TMS®-zertifizierter Berater ProExcellence®-Berater und Trainer

Aktuelle Blogbeiträge

  • Nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit: Alle im Unternehmen mobilisieren!

    Von Christoph Dill    30. September 2019


    Nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit: Alle im Unternehmen mobilisieren!

    Wie in Schockstarre - das ist vielleicht ein Bild welches auf viele in der Automobilindustrie zutrifft. Gestern noch der Primus der deutschen Industrie, ist heute eine ganze Branche zum Symbol für Status-Quo-Verwalter geworden. Aber: Wenn wir unsere Zukunft nicht aufs Spiel setzen wollen, müssen wir uns in Bewegung setzen und uns in eine lernende Organisation wandeln, die auch ihre lieb gewonnenen Erfolgsrezepte in Frage stellt.

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  • Automotive Change - Navigieren im Umbruch

    Von Christoph Dill    26. September 2019


    Automotive Change - Navigieren im Umbruch

    Keine andere Branche ist zur Zeit so durchgeschüttelt wie die Automobilbranche. Nach der nicht enden wollenden Diesel-Gate-Affäre ging der öffentliche Diskurs direkt in die f4f Diskussion und den SUV-Pranger über. Gleichzeitig sind der Absatzrückgang durch die sich verändernde Situation u.a. in China und die Handelsstreitigkeiten mit den USA eine harte Bewährungsprobe in einem zuletzt sehr erfolgsverwöhnten Markt. Eine Frage die sich viele in diesem Umfeld im Moment stellen: Wie geht es weiter? Kommt jetzt der Wandel zur eMobilität und zum autonomen Fahren mit Wucht? Gibt es wirklich eine (ernsthafte) Verschiebung hin zur Mikromobilität, zum Sharing und zum ÖPNV? Sicher ist: Wir wissen es nicht.

    Mit etwas Abstand stehen wir an einem Punkt, an dem sich andere Branchen vor einigen Jahren auch bereits befunden haben: Die Unterhaltungselektronik bereits im letzten Jahrhundert, zur Jahrhundertwende die Fotoindustrie, kurz darauf die Banken. Ob und wie genau der Wandel vonstatten geht, war damals in diesen Industrien genauso unklar wie heute in der Automobilindustrie. Klar ist nur: Wir müssen sicher durch den Wandel navigieren, egal in welche Richtung der Kurs schlussendlich geht. Ein für diesen Zweck sehr nützliches Werkzeug ist das von Kybernetiker Prof. F. Malik entwickelte Modell der doppelten überlagerten S-Kurve.

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  • Gehört die deutsche Automobilindustrie in 10 Jahren noch zur Weltspitze?

    Von Christoph Dill    11. September 2019


    Gehört die deutsche Automobilindustrie in 10 Jahren noch zur Weltspitze?


    Diese Frage stellte sich auch VW-Chef Herbert Diess auf der Zulieferbörse. Um die Frage nicht aus dem Kontext zu reißen, hier die aus meiner Sicht zentralen Aussagen:

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