Aktuelles

Mit Design Thinking auf internationalem Boden zu neuen Business Modellen: Liebich & Partner auf der Impact Week 2017!

Als einer der “Founding Partners” der Impact Week im Jahr 2015 ist Liebich & Partner wieder aktiv dabei.

Nachdem die Impact Week 2015 und 2016 mit großem Erfolg in Kenia stattfand, ist sie in diesem Jahr nun insgesamt in drei Ländern vertreten: Rwanda, Kolumbien und Nigeria.

Das Modell wirkt! Neben der Unterstützung von Studenten bei der Entwicklung neuer Business Ideen können sich in diesem Jahr Interessierte von Design Thinking Experten im Einsatzland als Design Thinking Coach ausbilden lassen. Tomas Schiffbauer, Dipl.-Wirtsch.-Informatiker, Dipl. Coach und Partner bei Liebich & Partner nimmt dieses Angebot mit Spannung und Vorfreude an.

Tomas Schiffbauer: “Es ist die Gelegenheit meine Kenntnisse in Design Thinking zu vertiefen. Direkt mit und durch Pioniere des Design Thinkings und das in Kombination mit der Verbreitung der Methode und Initiierung von Projekte die der Allgemeinheit zu gute kommen. Das ist die Faszination und Motivation für mich. Der Ort Bogota liefert dann den letzten Kick. Dort habe ich bereits vor einigen Jahren in einem geschäftlichen Projekt gearbeitete und habe noch Kontakt zu damaligen Weggefährten. Die Planungen für ein Wiedersehen laufen schon.”

Gemeinsam Neues zu entwickeln, Dinge auszuprobieren – einfach zu machen – ist Teil des Antriebs von Liebich & Partner. Dies setzen wir auch in unseren neuen Räumlichkeiten NULL.EINS in Baden-Baden um (weitere Informationen unter „Digitaler Durchbruch! Eine „Digitalzündung“ von Liebich & Partner“). Mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Nationen auf der Impact Week 2017 gemeinsam innovativ zu werden und „out of the box“ zu denken schafft Weitblick, Offenheit und beflügelt uns in unserem Tun.

Wir freuen uns drauf und halten Sie informiert – live aus Bogota. Am 20.09.17 geht’s los! Weitere Informationen zur Impact Week 2017 gibt´s auf http://impactweek.net.

Foto: “Impact Week 2016”

Innovationswerkstatt bei L&P – ein Eindruck

In unserer Innovationswerksatt zeigen und erleben wir gemeinsam, wie Innovationen in unseren Organisationen erfolgreich werden. Mit einem breiten Spektrum aus unserer Toolbox ( Vom Markt zum Markt, Agiles Projektmanagement, SCRUM,..) stellen wir praxiserpobte Methoden, Ansätze und Hilfsmittel in den Mittelpunkt um ihre Innovationskraft zum Geschäftserfolg werden zu lassen….kurz: eine echte Werkstatt zum selbst erfahren, testen und reflektieren.

Einen kurzen Einblick in unsere letzten Innovationswerkstatt vom 27.06.17 in Baden-Baden erhalten Sie hier

Foto: “Liebich & Partner”

Passt der neue Job zu Ihrer Persönlichkeit?

Hurra!! Sie haben es geschafft!! Ein Unternehmen bietet Ihnen eine neue sehr spannende und gut dotierte Aufgabe an.

Passe ich zum Unternehmen?

Trotzdem stellt sich vielen Bewerbern die Frage – passe ich zu dem Unternehmen, seiner Kultur und seinen Werten? Soll ich jetzt meinen aktuellen Job dafür kündigen??

Sicherlich kann man sich jetzt über das neue Unternehmen erkundigen. Sie können im Freundeskreis fragen, ob jemand das Unternehmen kennt und wie sich die Mitarbeiter fühlen die darin arbeiten. Bestimmt werden Sie auch wissen wollen welche Unternehmenskultur dort vorherrscht. Sie können auch die Unternehmensbewertungen im Internet aufsuchen und versuchen zu verstehen, was das für eine Firma ist.

Aber kennen Sie sich selbst gut genug um abzuschätzen welches Unternehmen wirklich zu Ihnen passt?

Was bringt eine persönliche Standortbestimmung?

Hier hilft oftmals eine berufliche Standortbestimmung mit einem erfahrenen Karrierecoach. Dabei werden Ihre Persönlichkeit, Ihre Einstellung zur Arbeit, die persönliche Lebensplanung und Ihre berufliche Vision erarbeitet und diese können dann leichter mit dem Wunschunternehmen abgeglichen werden.

So schaffen Sie es die für Sie individuell richtige Entscheidung zu treffen. Dies hilft Ihnen auch, sehr schnell an die neue Kultur im Unternehmen „anzudocken“. Die Gefahr in der Probezeit zu scheitern wird dadurch wesentlich verringert.

Foto: “Nattakorn_Maneerat/Shutterstock”

LuPe 23 – Eine „neue“ Welt entdecken!

Es liegt in der Natur des Experiments, dass sein Ausgang offen ist. Man nutzt es, um eine Hypothese zu überprüfen, zu bestätigen, zu widerlegen oder stellt fest, dass es zu einem völlig anderen Ergebnis als erwartet führt. Historisches Beispiel: Kolumbus hat immer nach Westen segelnd zwar nicht Indien erreicht, aber dafür Amerika entdeckt.

Experimente sind das Mittel der Wahl, wenn man nur durch Empirie neue Erkenntnisse gewinnen kann: wenn es darauf ankommt, im Machen Erfahrungen zu sammeln. So wie in der künftigen, digitalisierten Unternehmenswelt.

Vor diesem Hintergrund haben wir im Rahmen der LuPe 23 experimentiert. Mit überraschendem Ergebnis. Mehr dazu in unsere LuPe 23.

Digitalisierung von HR-Dienstleistungen

Digitalisierung von HR-Dienstleistungen – Unterstützung oder Gefahr für den persönlichen Kontakt?

Die Beschäftigten im Personalbereich haben ihren Beruf gewählt, weil sie Freude an der Arbeit mit und für Menschen haben. Der Druck auf die HR-Abteilung, vor allem im administrativen Bereich effizienter zu arbeiten, drängt den Personalbereich aber zur Digitalisierung von HR-Serviceprozessen. Damit würde der persönliche Kontakt zum HR-Mitarbeiter durch eine Software ersetzt. Viele HR-Beschäftigte sehen darin eine Bedrohung ihrer Arbeitsphilosophie und wehren sich dagegen.

L&P-Berater Michael Schuh beschäftigt sich in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift “LOHN+GEHALT” mit den Vor- und Nachteilen der Digitalisierung von HR-Serviceprozessen. Es wird anhand von Praxisbeispielen erläutert, welche Chancen die Digitalisierung bietet und wie die damit einhergehende Veränderung den persönlichen Kontakt zwischen HR und Belegschaft sogar noch verstärken kann.

Das ganze Whitepaper finden Sie unter White_Paper_Digitalisierung von HR-Dienstleistungen

Weitere Informationen zur aktuellen Ausgabe von “LOHN+GEHALT” finden Sie hier: https://www.lohnundgehalt-magazin.de/zeitschrift

Foto: “Jörg Bongartz”

 

 

Big Data und der Netzwerkgedanke

Über Daten verfügt jeder. Doch wann entstehen daraus Informationen und wie lassen sich die Bälle in einem Netzwerk sinnvoll zuspielen, so dass jeder Netzwerkpartner für sich Mehrwerte generiert?

Dr. Christoph Dill, Partner und Berater bei Liebich und Partner, fasst den Kerngedanken und das Ergebnis erfolgreicher Netzwerkarbeit zusammen. Ein Rückblick auf unser Netzwerkpartnertreffen vom 07. und 08. April bei Liebich & Partner in Baden-Baden.

Wir sind gespannt darauf wie unser Netzwerk weiter wächst und wie durch Interaktion, Vertrauen und Mut bisher unerschlossene Chancen entstehen. Wir werden sie nutzen!

Foto: “Liebich & Partner”

L&P beim SAP Unternehmer-Forum "Digitale Transformation"

Liebich & Partner beim SAP Kundentag “Digitale Transformation”

Mehr als ein Kundentag: Unternehmer-Forum “Digitale Transformation” am 18. Mai 2017

Der Mittelstand steht vor neuen Herausforderungen. Die haben viel mit Informationstechnologie zu tun, aber nicht nur. Um modernste IT ging es beim Kundentag, zu dem die Firmen Pakic, SMS und SAP geladen hatten. Und um einiges mehr.Günter Walter von Liebich & Partner hielt einen Vortrag zum Thema “Mitarbeiterrekrutierung und -bindung in Zeiten des Fachkräftemangels.”

Digitale Transformation, Industrie 4.0, Internet der Dinge, Lernende Maschinen – es gibt viel Neues, was den Mittelstand bewegt. Wer als Fertiger im zunehmend internationaler werdenden Wettbewerb bestehen will, muss sich diesen Herausforderungen stellen.

Doch in jeder Veränderung stecken neue Chancen. Und um die ging es beim Kundentag, zu dem SMS Software Business Solutions, SAP und Pakic am 18. Mai geladen hatten. Dass daraus viel mehr geworden ist als die Vorstellung einer IT-Lösung für die metallverarbeitende Industrie, liegt an den drängenden Fragen über die Software hinaus. Rund 60 Teilnehmer, alle aus dem Umfeld mittelständischer Metallverarbeitung, nutzten den Kundentag auch als Forum zum gegenseitigen Austausch und zur Diskussion von Fragen, die sie aktuell bewegen.

Im Mittelpunkt stand die papierlose Fertigung bei Pakic, einem Metallverarbeiter aus Ulm-Elchingen, dessen Prozesse seit der Umstellung auf SAP Business One hochgradig automatisiert erfolgen. Die Basistechnologie lieferte SAP mit ihrer Mittelstandslösung SAP Business One. Auf die besonderen Bedingungen eines mittelständischen Metallfertigers angepasst wurde sie von SMS Business Software Solutions, Kirchheim.

Hans-Ulrich Blumenthal von SAP ergänzte mit allgemeinen Einschätzungen über die Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0 und Digitale Transformation.

Steffen Jaiser von Reich Thermoprozesstechnik zeigte anhand von Beispielen, wie sich seine Abläufe zwischen 2003 und heute – mit SAP Business One – verändert haben. Was früher mit einem großen Aufwand an Papier verbunden war, erfolgt heute automatisiert und innerhalb eines IT-Fertigungspakets.

Wie sich Einsparpotenziale bereits bei der Bearbeitung von Eingangsrechnungen ausschöpfen lassen, zeigte Chris Kroos von C.K. Solutions.

Aber nicht nur die digitale Transformation stellt die Unternehmen vor große Herausforderungen. Mindestens ebenso kräftezehrend ist der Fachkräftemangel. Im Süden und Südwesten herrscht – zumindest in den qualifizierten Berufsfeldern – in vielen Regionen Vollbeschäftigung. Günter Walter von der Unternehmensberatung Liebich & Partner zeigte Wege, wie sie auch in schwierigen Zeiten Personal rekrutieren und im Unternehmen halten können.

„Viele Unternehmen stehen wie wir doppelt unter Druck. Einerseits müssen wir weiter automatisieren, andererseits fehlen uns Mitarbeiter. Darauf wurde hier sehr praxisgerecht eingegangen“, so Jörg Hohn, Unternehmer aus Gersthofen.

Fotos: “SMS Business Software Solution GmbH”

Unzufriedenheit im Job, Karriereberatung

Macht Ihr Job Sie auch unglücklich??

Wieder einmal hat das renommierte Beratungshaus Gallup (gallup.de) eine bundesweite Befragung von Beschäftigen, über deren Einsatz und die Einstellung zu ihrem Arbeitgeber durchgeführt.

Für die aktuelle Studie (2016) wurden wieder über 2.000 Arbeitnehmer, die durch ein Zufallsprinzip ermittelt wurden, befragt. Die Studie ist damit repräsentativ für alle Arbeitnehmer ab 18 Jahren.

Nur 15% aller Arbeitnehmer haben eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber!

Wie in jedem Jahr ergab auch die Studie für das Jahr 2016 das nur rund 15% aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber aufweisen. Eine geringe emotionale Bindung geben rund 70% der Befragten an. Keine emotionale Bindung weisen 15% der Mitarbeiter auf. Diese Mitarbeiter haben sicherlich bereits innerlich gekündigt.

Die Ergebnisse der aktuellen Befragung decken sich in hohem Maße mit den Ergebnissen aus den vorangegangenen Jahren. Lediglich die Zahl der Menschen ohne emotionale Bindung zum Arbeitgeber hat sich seit 2012 (24%) auf 2016 (15%) doch etwas verbessert.

Was bleibt sind aber rund 85% aller Arbeitnehmer, die keine oder nur eine geringe Begeisterung für ihre Arbeit zeigen. Viele von ihnen suchen die fehlende Bestätigung oder den fehlenden Spaß in Freizeitaktivitäten wie Sport oder Vereinsaufgaben.

Was sind die Gründe für diese Entwicklung?

Wie so oft in den letzten Jahren liegt der Hauptgrund, nach Aussage der Befragten,  in der jeweiligen Führungskraft. Gerade Wertschätzung, Vertrauen und eine offene Kommunikation werden dabei vermisst. Dadurch lassen sich auch moderne „agile“ Managementmethoden nicht einführen.

Ich frage mich aber immer wieder: Warum wechseln diese Arbeitnehmer – zumindest die Mitarbeiter ohne emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber – nicht den Arbeitsplatz oder suchen sich eine neue berufliche Aufgabe?

Sicher, dahinter stehen natürlich finanzielle Aspekte und die Angst den derzeit erreichten Lebensstandard nicht halten zu können, oder den neuen Job in der Probezeit wieder zu verlieren. Macht aber so ein Job nicht auf Dauer krank und extrem unzufrieden??

Gibt es dazu eine Lösung?

Vielleicht hilft es diesen Menschen, die beruflichen Möglichkeiten mit einem professionellen Karriereberater zu durchleuchten und eine berufliche Strategie für die Zukunft zu entwickeln. Danach sollten diese Menschen in der Lage sein zu entscheiden, ob eine Kündigung Sinn macht und wie groß die Risiken dabei wirklich sind.

Wie sehen Sie das? Welche Erfahren haben Sie bisher gemacht?

Foto:

Digitaler Durchbruch zu NULL.EINS bei Liebich & Partner

Die &AG startet eine Digital-Initiative

Alle reden von Digitalisierung – die 4.0.-Euphorie mitunter auch 4.0.-Hektik greift seit langer Zeit um sich. Viele Unternehmen haben unterdessen erkannt, dass wir mitten in einer weiteren umfassenden industriellen Umwälzung und Revolution stehen, Daten werden zur Währung des Erfolgs, Jobs und Aufgaben in den Unternehmen werden sich massiv und mit hohem Tempo verändern, liebgewonnene und vermeintlich bewährte Prinzipien in Führung oder Marktbearbeitung werden sich in kurzer Zeit überholen.

Liebich & Partner hat nun ein Projekt initiiert und am 07.04.2017 offiziell eröffnet: NULL.EINS. Ziel der Initiative ist es einen Rahmen für neues Denken und Handeln im digitalen Context zu schaffen, ohne allzu enge Handlungskorridore, ohne überladene Prozesse gemäß dem Motto: „denke groß, starte klein und starte sofort“. Geplant sind zum einen interne Digitalisierungsprojekte zum anderen möchte Liebich & Partner im Rahmen dieser Initiative, die in einem eigens renovierten und umgebauten Trakt des Gebäudes im Marstall in Baden-Baden stattfindet, auch deutliche Zeichen nach außen setzen. Eine neuartige und innovative Technologie von 3-D-Bidschirmen wird getestet, neuen Arbeitsmethoden, digitales Denken und Handeln wird im Rahmen von agilen Projektmanagement-Methoden eingesetzt und erlernt, Kunden und Netzwerkpartner werden ermutigt, selbst Projekte in NULL.EINS zu initiieren, mitzuarbeiten, weitere Ideen einzuspeisen.

Das gesamte L&P-Team ist integriert in die Initiative und arbeitet mit Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen mit.

Netzwerkpartner-Treffen: Liebich & Partner pflegt das “&”!

Am 07. Und 08. April fand ein erstes Treffen aller Netzwerkpartner der Liebich & Partner AG in Baden-Baden statt. Insgesamt 20 Teilnehmer aus unterschiedlichen Firmen und Kompetenzfelder pflegten den Austausch, die Diskussion über Leistungssynergien und legten konkrete marktorientierte Projektierungen fest. Das reichte von 3-D-Bildschirmtechnologien, Event-Management, Transformations-Know-how, bis hin zu HR-Themen, Marktforschung, IT und Digitalisierung. Liebich & Partner geht damit konsequent den Weg der Partnergesellschaft, der im Selbstverständnis auch klar verankert ist. Ziel ist es, mit ausgewählten Netzwerkpartnern dort Kompetenz sichtbar zu erweitern, wo Kundennutzen schnell und eindeutig umsetzbar wird.

Neue Aktionärsstruktur bei Liebich & Partner – Der Aktionärskreis vergrößert sich auf 14 Aktionäre.

Vier weitere Kollegen übernehmen Anteile der Liebich & Partner AG. Am 07. April wurde die neue Aktionärsstruktur im Liebich & Partner Kreise zelebriert.

Steffen Hilser, Tomas Schiffbauer, Dr. Matthias Rode, Günter Walter, Dr. Jan Burghardt, Jörg Kraft, Wilfried Bantle, Norbert Albert (hinten, links beginnend); Norbert Wölbl, Hendrik Saur, Gabi Schindzielorz, Dr. Christoph Dill (vorne, links beginnend)

Fotos: “Liebich & Partner”

Suchst du noch oder wirst du gefunden? SEO selbst gemacht!

Werden Sie gefunden, wenn man nach Ihren Dienstleistungen oder Produkten im Internet sucht?

Auch wir haben uns diese Frage gestellt und wurden aktiv. Denn: wer kann es sich heute noch erlauben undercover im Web unterwegs zu sein? Über 95% der Suchanfragen der Deutschen beginnen auf Google, der aktuell größten Suchmaschine. Die gestellte Frage kann daher wohl mit “nein” beantwortet werden.

Unterstützt in Punkto Suchmaschinenoptimierung werden wir von unserem Partner Illusion Factory, den wir an dieser Stelle unverblümt nennen wollen. Vielleicht ist deren anstehendes SEO Seminar am 18. April in Hilden (hier weitere Informationen) für Sie spannend. Teilen Sie mit uns Ihre Erfahrungen – auch wir als Beratungsunternehmen lernen gerne dazu – insbesondere in Sachen “digitale Welt”.

Übrigens…wir haben einen weiteren Schritt in Sachen Digitalisierung gemacht – unsere Denkfabrik NULL.EINS in unseren Büroräumlichkeiten in Baden-Baden wurde am vergangenen Freitag, 07.04.17 feierlich eröffnet. News folgen…

Foto: “IllusionFACTORY”