Aktuelles

Eine Buchempfehlung: “New Management” von Marcus Sassenrath

Begeisternd an dem Buch finde ich, dass darin locker-flockig und mit Seitenhieben gespickt, dargestellt wird, welche Notwendigkeiten (es ist die Rede von Veränderungsraten und Veränderungslücken) in den klassischen und etablierten Industrien dafür sorgen, dass hier schnell ein Umhandeln (Umdenken reicht nicht aus) stattfinden muss. Dieses Umhandeln bezieht sich auf mehr Beteiligung, schnelle und auch mal risikobehaftete Entscheidungen von den Menschen im Unternehmen, die es wirklich wissen. Die, an der Basis, die im Team.

Jetzt sagt der ein oder andere: „Und, was ist daran jetzt Neu? Das hören und lesen wir die letzten 1,5 Jahre andauernd.“

Spannend am Buch „New Management“ ist, dass die Geschichte bei einem Automobilzulieferer handelt. Hier ist die Rede davon, dass die Kunden, also die Automobilhersteller, in die Prozesse aktiv eingebunden sind. Mit ihnen partnerschaftlich auf Augenhöhe gearbeitet wird und Open Innovation Workshops gemeinsam mit ehemaligen Konkurrenten und Kunden durchgeführt werden.

Dies alles ist real! Denn dieses Unternehmen hat es geschafft. Sie haben den Wandel hin zu einem agil agierenden Unternehmen vollzogen. Die digitale Transformation wurde hier gemeistert und damit ist weit mehr gemeint, als die Einführung und Vernetzung eines ERP-Systems. Der Autor beschreibt, dass es geht und, das ist neu: WIE es gelingt!

All das, in der Branche, von der es immer heißt, es sei unmöglich. Weil die ach so übermächtigen Konzerne es nicht mitmachen. Das hat mich überrascht und gleichzeitig begeistert.

Der Punkt in diesem Buch ist, hier werden verschiedenste Lösungsansätze für die Themen Veränderung, Digitalisierung und Beteiligung angeboten. Es gibt eine Fülle an dezidierten Methoden und Werkzeugen, mit deren Einsatz es jedem Unternehmen gelingen kann den Wandel zu schaffen.

Was es nicht gibt sind Best Practice. Denn, die werden in einer sich immer schneller verändernden Welt in der es ein hohes Maß an Individualität in den Konstellationen der Zusammenarbeit gibt, nicht funktionieren. Jedes Unternehmen muss seinen passenden Erfolgsweg selbst finden.

Deswegen gilt es, die Anregungen anzunehmen, auszuprobieren, an die eigenen Rahmenbedingen anzupassen. Das was wirkt weiter entwickeln, was in die Irre führt verwerfen und Neues versuchen.

An einer Stelle möchte ich dem Autor allerdings wiedersprechen: So schreibt er: „… Dafür (Anm.: gemeint ist die kontinuierliche Veränderung) verfügen die Unternehmen über erprobte Change-Instrumente.“

Dies wage ich zu bezweifeln und aus meiner Berufserfahrung kann ich sagen, die Instrumente sind bekannt und sie sind auch erprobt. Dass die Unternehmen über sie verfügen stelle ich stark in Frage und dass Unternehmen sie tatsächlich regelmäßig oder gar kontinuierlich anwenden, ist mit Sicherheit die Ausnahme.

Wenn Sie sich zu Change-Methoden austauschen wollen oder Fragen zur erfolgreichen Anwendung haben, dann schreiben Sie mir! Ich freue mich auf Ihre Erfahrungen und Fragen.

Mehr zum Thema “New Management” und Impact Week: https://www.liebich-partner.de/de/2017/08/28/impact-week-2017/

ch & Partner”

SCRUM erklärt in 4 Minuten – mit der Pizzeria Agile

L & P Berater Tomas Schiffbauer erklärt Ihnen in der Pizzeria Agile schnell und einfach die wichtigsten Fakten rund um SCRUM – und das in nur 4 Minuten:

ch & Partner”

Impact Week 2017 – Der Countdown läuft

Am 20. August war es soweit: Das Vorbereitungstreffen der Impact Week Bogota fand statt.

Im AppHouse in Heidelberg hat sich ein bunt gemischter Haufen von Freiwilligen getroffen. Von Jung bis Alt, von Informatiker über Designer bis hin zu Psychologen. Sie alle treibt das gemeinsame Interesse an Design Thinking an. Gleichermaßen der Spirit mit diesem Vorgehen andere Menschen zu unterstützen für sich und ihre Umgebung Innovationen zu schaffen, die das Leben etwas besser machen und Erleichterung der Lebensumstände. Die Themengebiete umfassen bekannte oder offensichtliche Themen, wie Fair Trade und Tourismus oder eher weniger offensichtliche wie Public Policy. Zu den Themen wurden Teams gebildet, erste Ideen gesammelt und Aufgaben für die Vorbereitung auf die Gespräche mit den Studenten verteilt.

Neben der Vorstellungsrunde und allgemeinen Organisatorischen Themen wurden auch Rollen, wie die des  Happiness Manager verteilt. Genauso wurde darüber gesprochen, welche Sorten Schokolade und Gummibärchen die geeignetste Nervennahrung sind und den höchsten Fun-Faktor haben… und dass Bogota auf gut 2.500 m liegt und trotz der Nähe zum Äquator dort im September eher europäisches Herbstwetter herrscht.

An Klamotten zu packen ist alles, was der Kleiderschrank hergibt: von Casual Business, über Freizeitkleidung für den Wochenendausflug bis hin zum feinen Zwirn für die Verleihung der Impact Week Awards am Ende der 10 Tage. Zusammen mit der Nervennahrung können da 23 kg Gepäck schon knapp werden.

Hier, für die Zwischenzeit ein paar Impressionen aus dem AppHouse. Im September geht es dann live weiter, wenn wir nach Bogota starten. Dann wird es auch ein paar YouTube Videos auf unserem Channel geben.

Foto: Liebich & Partner”

Canvas als Werkzeug für den kompletten Innovationsprozess

Inwiefern sich “Canvas” als Werkzeug eignet, um den kompletten Innovationsprozess abzubilden, schildern Dr.-Ing. Christoph Dill und Tomas Schiffbauer in folgendem Video…

Foto: Liebich & Partner”

Neue Innovationsmethoden – Canvas

Neue Innovationsmethoden gibt es vielfach – doch was haben diese für einen Nutzen?

Dr.-Ing. Christoph Dill und Tomas Schiffbauer geben einen kurzen Einblick in die Innovationsmethode “Canvas”…

Im nächsten Video wird gezeigt, inwiefern sich Canvas als Werkzeug eignet, um den kompletten Innovationsprozess abzubilden.

Foto: Liebich & Partner”

Lernlandkarte zum beteiligungsorientierten Projektmanagement

Wieso schreiben wir angesichts vieler neuer, progressiver Methoden gerade jetzt noch eine Lernlandkarte zum Thema Projektmanagement?

Unserer Meinung nach liegt etwas in der Luft, das eine weitgehende Veränderung für die Arbeit in Projekten mit sich bringt: In vielen Organisationen wird von einer neuen Art der Zusammenarbeit gesprochen – weg von der machtorientierten Führung Einzelner, hin zu beteiligungsorientierten Teams. Eine tiefe Sehnsucht nach mehr Miteinander, unverstelltem Kontakt und mehr Persönlichkeit in Organisationen ist auszumachen, Zusammenarbeit soll auf Augenhöhe stattfinden. Klassische Ansätze treffen auf agile Methoden.

Es geht um mehr als um eine neue Technik. Es geht um die Haltung, mit der wir gemeinsam, sinnstiftend und nachhaltig in Projekten arbeiten. Zusammenarbeit auf Augenhöhe und Vertrauen in die Kompetenz, die guten Absichten und die Motivation aller Beteiligten entspringen einem positiven und potentialorientierten Menschenbild. Somit spielt einerseits die jeweilige Führungskultur der Organisation eine wichtige Rolle. Entsprechend förderliche Rahmenbedingungen können sich im Rahmen eines einzelnen Projektes andererseits aber auch partiell entwickeln.

Die Lernlandkarte bietet ein Rahmenwerk, mit dessen Hilfe Projekte gemeistert werden können. Grundhaltung und Philosophie zum neuen Projektmanagement werden dargestellt, ein Überblick über einzelne Schritte und Methoden gibt Handlungssicherheit, kurze Beispiele veranschaulichen, was in der Praxis möglich sein kann. Es wird eine Vielzahl von unterschiedlichen Methoden, Ansätzen und Tools vorgestellt. Aus der Perspektive einer reinen Methodenlehre mag daher die eine oder andere Unschärfe zu finden sein. Der Ansatz dieser Lernlandkarte ist also ein pragmatischer, mit dem ein allgemeiner Überblick ermöglicht werden soll.

Die Lernlandkarte “Projektmanagement” können Sie online erwerben.

Unabhängig davon steht der Autor, Tomas Schiffbauer (Berater und Partner bei Liebich & Partner), gerne für einen Dialog zur Verfügung. Nehmen Sie gerne hier direkt Kontakt mit ihm auf.

Foto: “Tomas Schiffbauer”

Ergebnisse unserer Studie “Agilität und Digitalisierung”

Agilität und Digitalisierung – kaum einer kann diese Themen umgehen. Wir haben dieses spannende Themenfeld zum Anlass genommen, unsere Kunden zu befragen und aus den Ergebnissen zu lernen.

Erhebung der Daten

Insgesamt haben bei der Umfrage 39 Firmen unterschiedlicher Größe teilgenommen. 80% der Unternehmen weisen eine Mitarbeiteranzahl von kleiner 1.000 aus, wobei hier wiederum knapp ¼ unter 50 Mitarbeitern liegt. 20% der befragten Unternehmen sind größer 1.000 Mitarbeiter.

Die befragten Unternehmen kommen aus den unterschiedlichsten Branchen (Maschinenbau, Chemie etc.) wobei auffällig ist, dass 38% Prozent ihre Zugehörigkeit nicht angegeben haben.

Die Teilnehmer kommen aus dem höheren Management mit Entscheidungsbefugnis bzw. sind Teil der Geschäftsführung / Vorstand.

Erkenntnisse aus der Studie

Die Erwartungshaltung an agile Organisationsformen ist homogen verteilt. Effizientes Arbeiten, effektives Arbeiten sowie eigenständiges Arbeiten stehen hier im Fokus. Den erhofften Nutzen, welche durch agile Unternehmensformen erwartet wird, ist groß. Am stärksten ausgeprägt sind

  • schnelle erste Ergebnisse
  • dynamisches Einbinden von Zieländerungen
  • verbesserte Kommunikation
  • erhöhtes Engagement der Mitarbeiter
  • mehr Eigenverantwortung im Team, sowie veränderte Führungskultur
  • Aktives Einbinden und Mitgestalten von und durch Kunden

Weitere Punkte mit schwächerer Ausprägung sind:

  • problemorientierte Umsetzung
  • Optimierung der Lernkultur
  • Weniger Führungsaufgaben im Vergleich zu herkömmlichen Organisationsformen
  • Aktives Einbinden und Mitgestalten von und durch Lieferanten (intern / extern)
  • Aktives Einbinden und Mitgestalten von und durch Partner

Die befragten Unternehmen geben an, dass in Ihrer Organisation, bis auf sehr wenige Ausnahmen, bereits agile Teams arbeiten (94%). Weitere Maßnahmen bzw. Methoden im Bereich Agilität sind:

  • Daily Scrum Meetings
  • Kollektive Aufwandsschätzung / Aufwandspoker
  • Sprints
  • Product Backlog
  • Burndown Charts
  • Pairprogramming / Pairdeveloping
  • Beteiligungsorientierte Moderationsmethoden (World Café, Open Space,…)

Vernachlässigbar für die Unternehmen ist die Methode Dragon Dreaming.

Das Thema Schwierigkeiten wird folgendermaßen von den befragten Organisationen gesehen. Das größte Hindernis ist mit 60% laut den Unternehmungen das Management. Danach folgt Widerstand aus der eigenen Belegschaft, sowie die Integration der Kunden. Weniger kritisch werden die Integration der Lieferanten und das Finden von neuen externen Partnern als zukünftiger Erfolgsfaktor gesehen.

Um diese Schwierigkeiten und Herausforderungen zu lösen ist eine Integration geeigneter Teammitglieder in Kombination mit der Einbindung von Bedenkenträgern ein probates Mittel der befragten Firmen. Teamschulungen, sowie Führungskräfteschulungen sind laut Umfrage ebenso ein wichtiges Mittel, um mit Herausforderungen erfolgreich umzugehen.

Nur ein Unternehmen sieht agile Methoden in den nächsten drei Jahren als nicht erfolgsrelevant. Bei den restlichen 38 befragten Unternehmen ist die Relevanz mittel (44%), hoch (28%) bis sehr hoch (24%). Eine Ähnliche Verteilung ergibt sich für den Zeitraum der nächsten 5 Jahre.

Das Thema Digitalisierung wird sehr unterschiedlich definiert. Die Unternehmungen (mehr als 45%) verstehen unter anderem folgendes:

  • Softwareeinsatz
  • Kollaborative Aufgabenverwaltung z.B. Trello, Outlook
  • Dokumenten Management Systeme
  • Kollaborative Dokumentenbearbeitung z.B. Google Docs
  • Firmeninternes WiKi
  • Mails statt Briefe

30% und weniger verstehen folgende Dinge unter Digitalisierung:

  • Intranet
  • Firmeninterne Chatprogramme
  • Ticketingsystem
  • Kollaborative Terminfindung Doodle

Bei der Nutzung von Apps, Diensten oder Lösungen kommt überwiegend das Diensthandy zum Einsatz. Nur in einem Fall wird das private Handy dazu genutzt.

Die Erwartungen der befragten Firmen an die Digitalisierung liest sich wie folgt. 61% erwarten effizienteres Arbeiten, fast gleich viele effektives Arbeiten (56%) und zu guter Letzt ca. 40% eigenständiges Handeln.

Den Hauptnutzen der Digitalisierung sehen die Firmen in der gesteigerten Effektivität durch Kollaboration, sowie Geschwindigkeit. Ökonomisch wie ökologisch nachhaltige Nutzen und ein modernes Auftreten stehen an zweiter Stelle. Interessanterweise steht die Attraktivität als Arbeitgeber auf dem letzten Platz der Befragung.

In einigen Firmen ist im Bereich Digitalisierung Einiges umgesetzt worden. Unter anderem werden Dokumenten Management Systeme, digitale Zeiterfassung, Chat und Instant Messaging eingesetzt (über 50%). Cloudlösungen, Home-Office Tage wie auch Enterprise Social Network oder bring-your-own-device gehören ebenfalls dazu. Entpersonalierte Arbeitsplätze spielen bei den Unternehmen keine Rolle.

Schwierigkeiten bei der Digitalisierung sehen die Firmen hauptsächlich bei Ihren Kunden bzw. bei den einhergehenden Übergabepunkten. Es folgen die üblichen innerbetrieblichen Schwierigkeiten bei der Belegschaft, gefolgt von der Schnittstelle zu Lieferanten, sowie das Finden von externen Lieferanten. Widersprüchlich ist hierbei die unterschiedliche Betrachtungsweise von Kunden (65% sehen dies als Schwierig) und Lieferanten (nur 35% sehen dies als Herausforderung).

Die Schwierigkeiten wurden wie auch schon bei der agilen Methodik durch Partizipation der Mitarbeiter und einer Neuausrichtung der internen Zusammenarbeit gemeistert. Auch die bewusste Wahl von Teammitgliedern, sowie das Integrieren von Bedenkenträgern führte zum Ziel. Interessanterweise wurden auch externe Informationen von mehr als ¼ der Unternehmen in Anspruch genommen.

Die befragten Organisationen sehen die Digitalisierung als wichtig an, mit den üblichen Ausreißern nach oben (sehr wichtig), owie nach unten (gering).

Schlussendlich wird die Relevanz der Digitalisierung als hoch bis sehr hoch eingeschätzt, nur wenige taxieren die Digitalisierung als gering oder mittel für die nächsten 5 Jahre ein.

Falls Sie an den detaillierten Ergebnissen der Studie interessiert sind schreiben Sie uns hier mit dem Hinweis zur Studie “Agilität und Digitalisierung”.

Foto: Rawpixel.com

Mit Design Thinking auf internationalem Boden zu neuen Business Modellen: Liebich & Partner auf der Impact Week 2017!

Als einer der “Founding Partners” der Impact Week im Jahr 2015 ist Liebich & Partner wieder aktiv dabei.

Nachdem die Impact Week 2015 und 2016 mit großem Erfolg in Kenia stattfand, ist sie in diesem Jahr nun insgesamt in drei Ländern vertreten: Rwanda, Kolumbien und Nigeria.

Das Modell wirkt! Neben der Unterstützung von Studenten bei der Entwicklung neuer Business Ideen können sich in diesem Jahr Interessierte von Design Thinking Experten im Einsatzland als Design Thinking Coach ausbilden lassen. Tomas Schiffbauer, Dipl.-Wirtsch.-Informatiker, Dipl. Coach und Partner bei Liebich & Partner nimmt dieses Angebot mit Spannung und Vorfreude an.

Tomas Schiffbauer: “Es ist die Gelegenheit meine Kenntnisse in Design Thinking zu vertiefen. Direkt mit und durch Pioniere des Design Thinkings und das in Kombination mit der Verbreitung der Methode und Initiierung von Projekte die der Allgemeinheit zu gute kommen. Das ist die Faszination und Motivation für mich. Der Ort Bogota liefert dann den letzten Kick. Dort habe ich bereits vor einigen Jahren in einem geschäftlichen Projekt gearbeitete und habe noch Kontakt zu damaligen Weggefährten. Die Planungen für ein Wiedersehen laufen schon.”

Gemeinsam Neues zu entwickeln, Dinge auszuprobieren – einfach zu machen – ist Teil des Antriebs von Liebich & Partner. Dies setzen wir auch in unseren neuen Räumlichkeiten NULL.EINS in Baden-Baden um (weitere Informationen unter „Digitaler Durchbruch! Eine „Digitalzündung“ von Liebich & Partner“). Mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Nationen auf der Impact Week 2017 gemeinsam innovativ zu werden und „out of the box“ zu denken schafft Weitblick, Offenheit und beflügelt uns in unserem Tun.

Wir freuen uns drauf und halten Sie informiert – live aus Bogota. Am 20.09.17 geht’s los! Weitere Informationen zur Impact Week 2017 gibt´s auf http://impactweek.net.

Foto: “Impact Week 2016”

Innovationswerkstatt bei L&P – ein Eindruck

In unserer Innovationswerksatt zeigen und erleben wir gemeinsam, wie Innovationen in unseren Organisationen erfolgreich werden. Mit einem breiten Spektrum aus unserer Toolbox ( Vom Markt zum Markt, Agiles Projektmanagement, SCRUM,..) stellen wir praxiserpobte Methoden, Ansätze und Hilfsmittel in den Mittelpunkt um ihre Innovationskraft zum Geschäftserfolg werden zu lassen….kurz: eine echte Werkstatt zum selbst erfahren, testen und reflektieren.

Einen kurzen Einblick in unsere letzten Innovationswerkstatt vom 27.06.17 in Baden-Baden erhalten Sie hier

Foto: “Liebich & Partner”

Passt der neue Job zu Ihrer Persönlichkeit?

Hurra!! Sie haben es geschafft!! Ein Unternehmen bietet Ihnen eine neue sehr spannende und gut dotierte Aufgabe an.

Passe ich zum Unternehmen?

Trotzdem stellt sich vielen Bewerbern die Frage – passe ich zu dem Unternehmen, seiner Kultur und seinen Werten? Soll ich jetzt meinen aktuellen Job dafür kündigen??

Sicherlich kann man sich jetzt über das neue Unternehmen erkundigen. Sie können im Freundeskreis fragen, ob jemand das Unternehmen kennt und wie sich die Mitarbeiter fühlen die darin arbeiten. Bestimmt werden Sie auch wissen wollen welche Unternehmenskultur dort vorherrscht. Sie können auch die Unternehmensbewertungen im Internet aufsuchen und versuchen zu verstehen, was das für eine Firma ist.

Aber kennen Sie sich selbst gut genug um abzuschätzen welches Unternehmen wirklich zu Ihnen passt?

Was bringt eine persönliche Standortbestimmung?

Hier hilft oftmals eine berufliche Standortbestimmung mit einem erfahrenen Karrierecoach. Dabei werden Ihre Persönlichkeit, Ihre Einstellung zur Arbeit, die persönliche Lebensplanung und Ihre berufliche Vision erarbeitet und diese können dann leichter mit dem Wunschunternehmen abgeglichen werden.

So schaffen Sie es die für Sie individuell richtige Entscheidung zu treffen. Dies hilft Ihnen auch, sehr schnell an die neue Kultur im Unternehmen „anzudocken“. Die Gefahr in der Probezeit zu scheitern wird dadurch wesentlich verringert.

Foto: “Nattakorn_Maneerat/Shutterstock”