Arbeitgebermarke - Warum ist das notwendig?

TOP-Thema im Personalbereich – Rund 61% der Personalleiter in den europäischen Ländern sind laut einer aktuellen Umfrage der Meinung, dass sie Optimierungsbedarf in der Außendarstellung als Arbeitgeber haben. Laden Sie sich die unsere „10 Tipps zum Aufbau Ihres Employer Branding“ am End der Seite herunter.

Glaubt man den aktuellen Statistiken, dann basiert die Entscheidung für einen bestimmten Arbeitgeber häufiger auf Emotionen als man glaubt oder sich selbst eingesteht. Hier unterstützt eine positiv aufgeladene Arbeitgebermarke (Employer Brand) maßgeblich die Entscheidung der Bewerber für ein bestimmtes Unternehmen! Gerade in einem immer enger werdenden Arbeitnehmermarkt kommt der Außensicht eines Arbeitgebers eine entscheidende Rolle zu.

Jede Firma hat ein Arbeitgeberimage

Aufgrund der Tatsache, dass jedes Unternehmen - ob gewollt oder nicht, ob negativ oder positiv - ein Arbeitgeberimage besitzt, ist es das Ziel des Employer Branding sowohl extern als auch intern, ein „Great-place-to-work“-Image zu etablieren, die Personalbeschaffung zu optimieren sowie die Bindung und das Engagement von Mitarbeitern zu verbessern. Die Arbeitgebermarke soll auch als Abgrenzungs-kriterium bei der Personalrekrutierung fungieren und idealerweise dazu führen, dass sich die Zahl passender Bewerbungen erhöht und somit zur Reduzierung der Rekrutierungskosten beiträgt.

Eine starke Arbeitgebermarke gibt Orientierung bei der Arbeitgeberwahl

Der Such- und Auswahlprozess für Bewerber gestaltet sich teils schwierig durch die Informationsflut und teilweise Intransparenz auf dem Arbeitsmarkt. Hunderte Karriereseiten im Internet, Stellenbörsen in Print- und Onlinemedien, Radiowerbung, Plakate an der Autobahn, an Bussen und an öffentlichen Plätzen – die Vielfalt an Stellenanzeigen und Präsentationsmöglichkeiten für Unternehmen sind so groß wie noch nie. Ein potentieller Mitarbeiter wird daher mit einer Informationsvielfalt seitens zahlreicher Unternehmen konfrontiert. Die Arbeitgebermarke steigert die Informationseffizienz, ruft bestimmte Assoziationen im Bewerber hervor und signalisiert spezifische Anforderungen. Sie zeigt dem Kandidaten an, ob sein Profil zu jenem des Arbeitgebers passt, indem sie dessen Werte, Kultur und besondere Eigenheiten abbildet.

Employer Branding muss auch nach Innen aufgebaut werden

Aber viele Unternehmen vergessen dabei, die Marke gleichzeitig nach Innen aufzubauen. Die Mitarbeiter des Unternehmens können als „Markenbotschafter“ die Kultur, Werte und Attraktivitätsfaktoren in ihre Familien sowie in den Freundes- und Bekanntenkreis tragen und damit aktiv zum Employer Brand beitragen. Sie wissen selbst – Empfehlungen sind die besten Vertriebstools -, dazu sind sie auch noch kostenlos.

Was bringt Employer Branding?

Ziel des Employer Branding ist nicht nur die Effizienz der Personalrekrutierung und die Qualität der Bewerber zu steigern, sondern ebenso die emotionale Bindung der Mitarbeiter an das eigene Unternehmen zu verbessern. Mittelbar steigert Employer Branding damit außerdem Geschäftsergebnis sowie Markenwert.

Aber was ist beim Aufbau und der Umsetzung eines Employer Branding zu beachten? Lesen Sie hierzu unsere „10 Tipps zum Aufbau einer Arbeitgebermarke (Employer Branding)“.

Hier können Sie die 10 Tipps zum Aufbau einer Arbeitgebermarke herunterladen

Ihr Berater: