LuPe 29: Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt

Von Gaby Doll 25. September 2019

Die deutschen Autohersteller und ihre Zulieferer scheinen sich die Welt gerade schönzureden. Da werden ungehindert aller Abgasdiskussionen weiter Verbrennungsmotoren entwickelt. Da erscheint eine tendenziöse Ifo-Studie, die Elektrofahrzeuge schlechtrechnet. Doch auch wenn die letzten Jahre für die Branche richtig „fett“ waren, die Welt bleibt nicht, wie sie ist. Mobilität verändert sich. Das einzige Problem: Keiner weiß, wie. Wird es im Autoland Deutschland weiter statusträchtige, vielleicht hybridangetriebene Luxusfahrzeuge für die Langstrecke geben? Oder geht es wie in den Metropolen Asiens nutzenorientiert in Richtung elektrisch und autonom fahrender Kleinstmobile? Und dann wäre da noch die Mikromobilität ...

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Moderne Führungskonzepte etablieren

Von Andreas Schrenk 09. September 2019

Dahinter steckt die schlichte systemische Überlegung, dass in Zeiten starker Veränderungen auch Führung anders angepackt werden muss, wenn sie funktionieren soll. Wer sich darum nicht kümmert, also seine eigenen oder die Fähigkeiten seiner Führungskräfte nicht weiterentwickelt, könnte sich bald in der Situation sehen, dass niemand mehr bleibt, den man führen könnte.

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Personaler müssen Menschenkenner bleiben

Von Günter Walter 29. Juli 2019

Günter Walter im Gespräch mit econo.de über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Recruitingprozess und warum Personaler sich lieber nicht auf die Digitalisierung verlassen sollten:

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Wie Sie Fehler bei der Kündigung vermeiden!

Von Jörg Kraft 11. Juli 2019

Jörg Kraft im Gespräch mit die WELT: Diese Formalien sollten Sie beachten!

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LuPe 29: Man lebt nur einmal

Von Günter Walter 10. Juli 2019

Zeitumstellung in den Führungsetagen. Bislang unterschieden Führungskräfte in der Regel zwischen viel Arbeitszeit und wenig Zeit fürs Leben. Mit den nun aufsteigenden Mitt- und Enddreißigern entfällt die Trennung. Arbeitszeit ist für sie Lebenszeit.

Ja, sie ticken anders. Die angehenden Führungskräfte, die nun in ihren Dreißigern nach und nach in den Unternehmen aufrücken. Ihr Mindset, ihre Denk- und Handlungsmuster, ihre Wertvorstellungen unterscheiden sich von denen der Generation „Babyboomer“.

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Die Papierbewerbung ist "out"!

Von Jörg Kraft 05. Juni 2019

Gehören Sie auch noch zu den Bewerbern, die sich viel Gedanken um die richtige Bewerbungsmappe, das richtige Papier und den richtigen Drucker machen? Dann haben Sie sich vermutlich in der letzten Zeit nicht mehr beworben, oder?

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Kernaufgabe HR-Management: Keiner mehr da!

Von Steffen Hilser 05. November 2018

Unternehmen stehen vor der Herausforderung Digitalisierung und vor einem Problem: Woher die Mitarbeiter nehmen, die man künftig braucht?

Die globalisierte, digitalisierte Welt ist komplex, schnell und ständig im Wandel. Eine Herausforderung für Unternehmen auf dem Weg in die Zukunft. Die beste Unternehmensstrategie nützt dabei nichts, wenn im Unternehmen die zur Umsetzung benötigten Kernkompetenzen, sprich die richtigen Mitarbeiter, fehlen. Vor dem Hintergrund des leergefegten Arbeitsmarktes und der sich stetig ändernden Anforderungen im Unternehmen ist das Thema Mitarbeiter zum erfolgskritischen Faktor geworden.

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Employer Branding - Cool oder konservativ?

Von Norbert Wölbl 05. November 2018

Mitarbeiter bevorzugen Arbeitgeber, die ihnen Freiheiten lassen und es gleichzeitig Wert sind, sich zu binden. Ein Widerspruch. Na und?

In Zeiten knapper werdender Mitarbeiter ist Employer Branding ein Wort der Stunde. Doch was macht einen Arbeitgeber in den Augen bestehender und potentieller Mitarbeiter attraktiv? Um es kurz zu machen: Hip ist ein hoher Freiheitsgrad. Neben objektiveren Vergütungssystemen punkten Arbeitgeber vor allem mit noch flexibleren Arbeitszeitmodellen, ergebnisorientierter statt sequentieller Führung, projektbezogeneren Verträgen und möglichst hierarchiefreien internen Netzwerken und Zusammenarbeitsmodellen.

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FÜHRUNGSKRÄFTE 4.0: Erfolgsfaktor Mensch in einem immer schnelleren und komplexeren Unternehmensgeschehen.

Von Andrea Schwan 05. November 2018

Artikel von Andrea Schwan, erschienen in Praxis Kommunikation 01 | 2017

Kennzeichen der vierten industriellen Revolution ist die Nutzung intelligenter und digital vernetzter Systeme für die Produktion und den Handel von Gütern und Dienstleistungen. Es geht um die weltweite und exponentielle Entwicklung der Interaktion und Kommunikation von Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkten. „Die Digitalisierung als Basisinnovation von Industrie 4.0 entscheidet über die Zukunftsfähigkeit der europäischen Industrie: Gelingt es, die Möglichkeiten vernetzter und effizienterer Produktion und neuer Geschäftsmodelle zu nutzen, könnte Europa bis 2025 einen Zuwachs von 1,25 Billionen Euro an Bruttowertschöpfung erzielen.“

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Neuorganisation in einer agilen Welt: Holacracy

Von Jan Burghardt 05. November 2018

Es ist in aller Munde: Unternehmen müssen in der digitalisierten Welt agiler werden. Das ist leichter gesagt als getan. Benötigt werden neue Formen des Organisierens. Ein Ansatz ist Holacracy. Über einen Versuch, dem einzelnen Mitarbeiter mehr Freiraum und der innerbetrieblichen Zusammenarbeit dennoch Struktur zu geben.

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